Autor: fyrdraca5

Das Ende

 

Ich sehe Filme nicht oft an. Die meisten Filme, die wir im Kurs angesehen haben, waren Filme, die ich nie freiwillig zuschauen würde. Zum Beispiel, Keinohrhasen sehe ich gerne wieder nicht (romantische Komödien mag ich gar nicht). Das war für mich ein schlechter Film. Zu süß und stereotypisch in bestimmten Szenen. Ich finde auch, dass viele Figuren, die Til Schweiger darstellt, Mistkerle sind und den Zuschauern schlechte sexuelle Moral unterrichten. Die zwei Sportfilme, Das Wunder von Bern und Der ganz große Traum sehe ich lieber nicht, denn ich interessiere mich nicht für Sportfilme, aber sie waren auch ein Bißchen historisch und ich fand das interessant. Aber mein Lieblingsfilm war Das Leben der Anderen, weil er philosophisch tief war und weil er mit der DDR-Geschichte zu tun hat. Man weiß viel über den zweiten Weltkrieg, aber nicht so viel über die DDR-Zeit. Ich glaubte, dass dieser Film deswegen sehr informatisch (für einen Film) war. Der Film hat auch Tat und Spannung, die zusammen immer gute Filme machen.

Ich glaube, dass das deutsche Kino international erfolgreich kann, aber das hängt alles davon ab. Wirklich hängt es von den Regissueren, denn die Regisseure drehen die Filme. Wenn ein Regisseur einen schlechten Film dreht, wird der nicht erfolgreich sein, aber wenn der gut ist, kann der Film international beliebt sein.

      Ich wünsche meinen Klassenkameraden und meinem Prof alles Gute (und Entspannung) während der Winterferien!

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Soul Kitchen

Wir haben in dieser Woche den Film Soul Kitchen angesehen. Der Film erzählt die Geschichte von Zinos Kazantsakis, wer sein eigenes Restaurant „Soul Kitchen“ besitzt und darin kocht. Zinos hat am Anfang zwei Mitarbeiter, Lutz und Lucia, die beide Kellner sind. Ein alter Mann, der Sokrates heißt, mietet auch Raum im Gebäude für sein Boot, an dem er immer arbeitet (dieser Mann bezahlt nicht oft den Mietepreis). Zinos hat eine Freundin, Nadine, wer nach China reist, als Journalistin zu arbeiten. Zur gleichen Zeit wird Zinos Bruder Illias, der „König der Einbrecher“ erlaubt, während des Tages in die Stadt zu gehen und arbeiten. Er muss aber nachts im Gefängnis bleiben. Zino will nach China, zu seiner Freundin, reisen, aber er braucht einen Manager für sein Restaurant. Zinos verletzt ihm die Rücke kurz am Anfang, während er einen Ofen zu bewegen versucht und deswegen kann er nicht arbeiten. Zinos trifft einen zu der Zeit arbeitlosen Koch, der Shayn heißt. Shayn arbeitete vorher in einem teuren erfolgreichen Restaurant, aber er wurde entlassen, weil er sich weigert, einem Kunden heiße Gazpacho zu geben. Shayn nimmt die Stelle und unterichtet Zinos wie man besser kocht. Das Essen, obwohl es sehr gut ist, gefällt dem Kunden nicht und Zinos entlässt ihn für eine Weile. Zinos trifft auch einen alten Schulkameraden, der Thomas Neumann heißt. Er ist ein Geschäftsmann und er will Zinos Land kaufen und es ist offentsichtlich, dass er nicht ein echter Freund ist. Er versucht eigentlich zuerst das Restaurant wegen seiner schlechten Gesundheitsstandards zu schließen. Das war aber nicht erfolgreich, weil Shayn das Restaurant total verändert hat. Irgenwann später muss Zinos nach China fliegen und er gibt seinem Bruder die Stelle von Manager. Während dieser Zeit spielt Illias Poker mit Neumann für Geld und er muss das Restaurant verkaufen, um seine große Schuld zu bezahlen. Zinos fährt zum Flughafen, damit er nach China reisen kann, aber er trifft da seine Freundin, die zurückflog, weil ihre Großmutter gestorben ist. Ein chinesischer Mann begleitet sie auch. Zinos versucht mitzukommen, aber er verletzt sich, während er sein Gepäck trägt. Zinos findet kurz heraus, dass sein Restaurant verkauft wurde und er, Illias und seine Freunde brechen in Neumanns Gebäude ein, um den Verkaufsvertrag zu stehlen. Zinos und sein Bruder werden verhaftet, aber der Vertrag wird verloren. Am Ende kauft Zinos sein Restaurant zurück und richtet ein besseres Restaurant ein.

Ich finde persönlich, dass die Figuren, die besonderen Teile des Filmes sind. Die Träume, Willen und Beziehungen der Leuten bauen die Handlung des Filmes auf und deswegen sind ihre Rollen wichtiger als die Rolle des Essens im Film. Essen ist wichtig auch, aber es ist ein Objekt, aber die Figuren sind die Täter und Beweger. Zum Beispiel, wenn Zinos nicht so viel sein eigenes Restaurant besitzen wollte, würde er zu seiner Freundin in China früher gehen versuchen. Auch wenn Nadine nicht so viel über ihren Beruf dachte, würde sie nicht Zinos in so einem Stich lassen, aber es gäbe auch keine Geschichte.

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Die fetten Jahren sind vorbei

Wir haben auch den Film Die fetten Jahren sind vorbei angesehen. Der Film ist über drei junge Leute, Jan, Jule und Peter, die für Gerechnigkeit (in ihren Augen) und gegen die kapitalistische Gesellschaft kämpfen. Jan und Peter nennen sich „die Erziehungsberechtigen“ und breche reiche Villen ein und stellen die Sachen im Haus außer Ordnund. Sie lassen auch eine Botschaft, die entweder „die fetten Jahren sind vorbei“ oder „Sie haben zu viel Geld“ sagt. Ihr Ziel ist diese reiche Leute zu erschrecken, damit sie ihr Geld im System besser behandelt (?). Jule weiß nicht ursprünglich was die Beiden machen. Jules leben ist schwer, denn sie muss immer arbeiten, eine Schuld zu einem reichen Geschäftsmann, dem Justus Hardenberg, abzubezahlen. Jule findet später heraus, was Jan und Peter in den Nächten machen und sie will auch mitteilen, damit sie Revanche für ihre Schuld nehmen kann (es ist wichtige auch zu sagen, dass Peter nicht da ist, während sie das Geheimnis herausfindet, denn er ist in Barcelona). Jule und Jan brechen das Haus des Geschäftmannes ein und machen es so. Aber während dieser Zeit verlässt Jule ihr Handy im Haus. Sie müssen zurück gehen, aber diesmal kommt der Mann nach Hause, während sie da sind. Denn er erkennt Jule schlagen sie ihn bewusstlos und entführen ihn. Später finden sie heraus das sie nicht so anders sind. Als er jung war, war er so wie diese drei, aber er sagt, dass ihre Werte richtig seien, aber nicht ihre Methoden. Sie lassen ihn endlich frei. Ich habe leider nicht das Ende gesehen, aber ich habe gehört, dass es schwer zu sagen ist, wenn Hardenberg sich richtig verändert hat.

Die Botschaft des Filmes ist vielleicht, dass Revolutionen aussterben, denn Leute werden endlich ein Teil des Systems. Hardenberg war ein Mitglied der Studentenbewegung in den 68er, aber er ist jetzt ein reicher Geschäftsmann, dieselbe Person, gegen die er einst vielleicht kämpfte. Jule sagt auch, dass sie machten, was sie machten, um ihre eigenen „Arsche zu retten“. Das war nicht für das gemeinsame Gute.

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Sind aber die fetten Jahren vorbei?

Vielleicht nicht in Amerika 🙂

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Kebab Connection

deherDiese Woche haben wir im Kurs noch enimal einen Film von Fatih Akin angesehen. Dieser Film, die eigentlich eine Komödie ist, heißt Kebab Connection. Der Film berührt, wie viele von Akins Filmen, das Thema des Lebens der Minderheiten in Deutschland. Nicht wie Solino findet er in heutigem Deutschland statt. Der Hauptfigur ist der junge deutsch-türkische Regisseur Ibo Secmez. Sein Traum ist den ersten deutschen Kung-Fufilm zu verfilmen aber sein Traum wird bedroht, wenn er herausfindet, dass er sein Freundin Titzi geschwängert hat. Wegen der Schängerung hat Ibos Vater Mehmed ihn rausgeschmissen. Der Film befasst sich mit der Geschichte seiner Entwicklung von einem jungen unverantwortlichen Mann in einen guten Vater und guten Ehemann.imagesFCXJ6AZ4

     Es ist wichtig zu merken, dass Ibo und seine Familie sprechen fast kein Türkisch miteinander im Film, trotz der Tatsache, dass seine Familie türkisch ist und deshalb sollten sie untereinander Türkisch sprechen können. Selbst Güven Kiraç, der Schauspieler für Mehmed, konnte kein Deutsch überhaupt am Anfang der Verfilmung sprechen. Es scheint, dass es leichter wäre, wenn viele Szenen auf Türkisch mit deutschen Untertiteln verfilmt werden hätten aber Fatih Akin hat entschieden, jede Szene auf Deutsch zu verfilmen. Es ist ein Bißchen seltsam aber nich ohne Grund meiner Meinung nach. Akins Filme, wie ich schon erklärte, haben fast immer mit Minderheiten in Deutschland zu tun. Aber, seine Filme, besonders Kebab Connection, zeigen oft die Interkulturalität der Situation in Deutschland. In diesem Film sieht man vielen wichtige Einwanderergruppen (und ihre in Deutschland geborene Kinder) in Hamburg. Das heißt Türken, Griechen und Italianer, aber die einzige wichtige „deutsche“ Person im Film ist Titzi. Ohne sie gibt es keine andere wichtige Person mit deutschem Hintergrund. Aber „echter“ deutsche Hintergrund ist wirklich nicht so wichtig in diesem Filn, weil er diese Leute, trotz ihren vielfaltigen Hintergründen, als Mitglieder der detschen Gesellschaft zeigen. Obwohl ihre Kultur sehr anders als typische deutsche Kultur, sind die Einwanderer und ihre Kinder so detusch wie die mit mehren deutschen Hintergrund. Deshalb, um diesen Punkt zu betonen, hat Akin entschieden, diese Szenen auf Deutsch zu verfilmen.

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Solino

     Diese Woche haben wir Solino, einen Film vom behrümten Regisseur Fatih Akin, angesehen. Dieser Film gefiel mir eigentlich sehr gut, weil das Thema nicht so dunkel (im Vergleich zu den anderen Filmen) ist. Der Film berührt das Thema des Lebens der „Gastarbeiter“ (oder „Menschen mit Migrationshintergrund“) in Deutschland. Die Hauptfiguren sind Gigi und Giancarlo, die zwei Söhne von Rosa und Romano. Die Familie, ursprünglich aus Italien, zog nach Deutschland um, um Arbeit zu finden. Man findet schell am Anfang heraus, dass Gigi sich für Filme interessiert. Gigi will eigentlich Filme machen und dieser Traum begleitet ihm das ganze Leben hindurch. Später im Film bekommt Gigi eine Kamera, womit er Fotos gerne macht. Gigis Liebe zum Film gefällt Romano nicht. Er glaubt, dass Filmen seinen Sohn unerfolgreich machen würden. Auch, wenn Romano Gigis Fotos sieht, sagt er immer, dass sie umgekehrt sind. Das heißt wirklich, dass er die Arbeit seines Sohnes nicht schätzt. Das ist etwas, was jedes Kind braucht. Das Wissen, dass die Eltern eines Kindes stolz auf es sind, ist wichtig und Romano zeigt das für seinen eigenen Sohn für diese Arbeit nicht. Romano möchte, dass Gigi eigentlich an der Uni studieren soll, keine Filme machen. Aber der Traum bleibt noch bei Gigi trotz des Verbotes seines Vaters.

      Vielleicht repräsentiert „alles verkehrt rum“ die Situation der Eltern. Romano hat seine Familie nach Deutschland, in ein fremdes Land, umgezogen. Für alle Mitglieder der Familie würde Deutschland am Anfang sehr fremd scheinen. Im Film gewöhnen die Kinder sich daran sehr schell, aber nicht die Eltern, besonders Rosa, die immer nach Italien zurückkehren will. Für sie ist alles kulturell umgekehrt. Sachen sind auch „umgekehrt“ für Romano. Romano hat einen bestimmten Plan und bestimmten Grund für den Umzug nach Deutschland. Er wollte arbeiten, damit er die Zukünft seiner Familie verbessern kann. Aber der Plan war nicht, so glaube ich, immer in Deutschland zu bleiben, sondern irgenwann nach Italien zurückzukehren. Das ist nicht passiert, da Romano am Ende in Deutlschand bleibt. Vielleicht wurde auch sein Plan umgekehrt und vielleicht deswegen konnte er nicht auf seinen Sohn stolz sein, denn er kann nicht auf sich selbst stolz sein.

familie deh gigi Der junge Gigi ist ja ein niedliches Kind

Männer!

images36C5R8YAWir haben in der letzten Klassenstunde den Film Männer bis zum Ende angesehen. Der Film ist über Julius, einen Geschäftsmann, und seine Versuche, seine Frau von Stefan, ihrem Liebhaber, zurückzugewinnen. Julius versucht im Film den Stefan in einen Geschäftsmann wie Julius selbst umzuwandeln. In dieser Art wird Stefan keine Zeit für Paula, die Frau von Julius, haben und dann muss Paula zu Julius zurückgehen. Wenn ich an der Stelle von Julius wäre, würde ich diese bestimmten Sachen nicht machen. Es ist ein bißchen kindisch, was Julius im Film macht (aber, er ist eine Komödie; solche Sachen werden darin passieren). Wenn ich ausfände, dass meine Frau einen Liebhaber hätte würde ich sehr böse und eifersüchtig. Ich fand eigentlich die Reaktion von Julius nicht so stark wie ich glaubte, dass sie sein sollte. Wenn ich dies ausgefunden hätte, wäre ich so böse und zornig, dass ich schreien würde (man muss aber nicht vergessen, dass Julius auch eine Liebhaberin hatte). Ich würde mich von meiner Frau schneiden lassen, wenn sie weiter mit dieser Beziehung macht. Aber, wenn ich sie zurückgewinnen müßte, würde ich sie fragen, warum sie dies gemacht hat und was ich besser als ihr Mann machen kann.

Am Ende des Films gab es wirklich keine Gewinner. Julius war etwas für ein Spielzeug für seine Frau und Stafan hat sie verloren. Julius und Stefan waren eigentlich oft bessere Partner für einander als irgendeine Frau im Film. Es gibt viele Szenen, in denen die beiden guten Spaß zusammen haben und miteinander von persönlichen Sachen reden (es gibt auch bestimmte Szenen, in denen Julius Stefan zu töten versucht). Wir sollen nicht vergessen, dass Stefan am Ende ausfindet, dass Julius ihn anlügte. Aber, es gibt noch Vergebung für sie, oder so scheint es mir, denn sie belachen die Dummheit ihrer Situation ganz am Ende. Sie haben vielleicht begriffen, dass sie gut füreinander sind, wenigstens als Freunde.

Was ist die Botschaft des Films? Dieser Film wurde meistens zum Zweck der Unterhaltung der Zuschauer, da er eine Komödie ist. Aber, es gibt ja bestimmte wichtige Punkte. Die Botschaft, von der wir in der Klassenstunde gesprochen haben, ist das alle die Sachen, die wir machen, z.B. Beruf/Arbeit, Wahl der Kleider, usw. dienen einfach als Masken für uns. Das, was wir wirklich sind, wird dadurch versteckt. Dies wird im Film am Ende gezeichnet, während Julius und Stefan auf dem Pater Noster streiten und simultan ihre Berufskleider ausziehen.

Am Ende kommen Touristen

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     Wir haben den Film Am Ende kommen Touristen am Mittwoch für den Kurs gesehen. Ich fand diesen Film nicht so intensiv und packend wie der letzte Film (Das Leben der Anderen war der beste Film bis jetzt, meiner Meinung nach). Aber, es gibt ja interessante Fragen und Themen, die der Film aufwirft. Das wichtigste Thema ist wirklich die Verarbeitung der Vergangenheit (viele deutsche Filme haben eigentlich mit diesem Thema zu tun). Im Film leistet die Hauptfigur, Sven, seinen Zivildienst in Polen. Da hilft er dem alten Stanislaw Krzeminski mit seiner Arbeit. Krzeminiski ist ein Holocaust-Überlebender, der am Museum am Gelände von Auschwitz arbeitet, im dasselben Lager, worin er einst ein Gefangener war. Krzeminski redet da zu Studenten über seine eigene Geschichte und konserviert die von den Nazis gestohlenen Koffer der Opfer des Lagers. Der alte Mann hat seit Jahren am Museum so gearbeitet, und er hat sonst nichts mit seinem Leben gemacht. Später im Film verliert er seine Arbeit und er ist verständlicherweise sehr trauig darüber. Aber, am Ende sagte er, dass er mit seiner Schwester leben wird. Das heißt, dass er endlich aus dem Lager gehen wird und hoffentlich den Rest seines Lebens mit seiner Familie genießen wird. Dies ist eine Art der Verarbeitung, denn er kann endlich mit seinem Leben weitergehen.

Also, der Film spricht von dieser Verarbeitung, aber es ist wichtig, daran zu denken, wie es in der Wirklichkei sein soll. Sollen die Deutschen immer Schuld haben? Meiner Meinung nach soll man wie Herr Krzeminski weiter mit dem Leben machen. Die Vergangenheit ist schon schnell vorbei und es ist unmöglich immer da zu bleiben. So sollen die Deutschen auch machen. Die neuen deutschen Generationen haben nichts mit dem Holocaust zu tun, deswegen sollen sie keine Schuld fühlen. Zum Beispiel, wenn der Vater eines Menschen jemanden tötet, aber der Sohn nicht, soll der Sohn für das Verbrechen des Vaters bestraft werden? Den Sohn auch zu bestrafen ist halt Ungerechnigkeit! So soll es auch mit Deutschland sein. Aber ich glaube, dass es noch wichtig ist, an der Vergangenheit zu denken, und sich an die Gräueltaten zu erinnern, damit man nie wieder solche Taten begeht. Dies muss jedes Land machen, nicht nur Deutschland. Und vielleicht, das ist, was „Am Ende kommen Touristen“ bedeutet, immer Orte zu haben, die an die Vergangenheit errinnern.

Mit diesem Thema ´verbindet man auch an der Idee der „Gnade der späten Geburt“. Ich glaube auch, dass es eine kleine Wahrheit darin gibt. Die neuen Generationen müssen nicht Schuldig fühlen, aber es gibt noch heute lebendige Leute, die die Gräueltaten eigentlich gemacht hatten oder nichts gegen sie zu der Zeit gemacht hatten. Diese müssen Schuld empfinden und in dieser Art sind die neuen Generationen glücklicher.