Das Ende

 

Ich sehe Filme nicht oft an. Die meisten Filme, die wir im Kurs angesehen haben, waren Filme, die ich nie freiwillig zuschauen würde. Zum Beispiel, Keinohrhasen sehe ich gerne wieder nicht (romantische Komödien mag ich gar nicht). Das war für mich ein schlechter Film. Zu süß und stereotypisch in bestimmten Szenen. Ich finde auch, dass viele Figuren, die Til Schweiger darstellt, Mistkerle sind und den Zuschauern schlechte sexuelle Moral unterrichten. Die zwei Sportfilme, Das Wunder von Bern und Der ganz große Traum sehe ich lieber nicht, denn ich interessiere mich nicht für Sportfilme, aber sie waren auch ein Bißchen historisch und ich fand das interessant. Aber mein Lieblingsfilm war Das Leben der Anderen, weil er philosophisch tief war und weil er mit der DDR-Geschichte zu tun hat. Man weiß viel über den zweiten Weltkrieg, aber nicht so viel über die DDR-Zeit. Ich glaubte, dass dieser Film deswegen sehr informatisch (für einen Film) war. Der Film hat auch Tat und Spannung, die zusammen immer gute Filme machen.

Ich glaube, dass das deutsche Kino international erfolgreich kann, aber das hängt alles davon ab. Wirklich hängt es von den Regissueren, denn die Regisseure drehen die Filme. Wenn ein Regisseur einen schlechten Film dreht, wird der nicht erfolgreich sein, aber wenn der gut ist, kann der Film international beliebt sein.

      Ich wünsche meinen Klassenkameraden und meinem Prof alles Gute (und Entspannung) während der Winterferien!

das lebendeherweinachtsmann   images77ZU495D

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