Kebab Connection

deherDiese Woche haben wir im Kurs noch enimal einen Film von Fatih Akin angesehen. Dieser Film, die eigentlich eine Komödie ist, heißt Kebab Connection. Der Film berührt, wie viele von Akins Filmen, das Thema des Lebens der Minderheiten in Deutschland. Nicht wie Solino findet er in heutigem Deutschland statt. Der Hauptfigur ist der junge deutsch-türkische Regisseur Ibo Secmez. Sein Traum ist den ersten deutschen Kung-Fufilm zu verfilmen aber sein Traum wird bedroht, wenn er herausfindet, dass er sein Freundin Titzi geschwängert hat. Wegen der Schängerung hat Ibos Vater Mehmed ihn rausgeschmissen. Der Film befasst sich mit der Geschichte seiner Entwicklung von einem jungen unverantwortlichen Mann in einen guten Vater und guten Ehemann.imagesFCXJ6AZ4

     Es ist wichtig zu merken, dass Ibo und seine Familie sprechen fast kein Türkisch miteinander im Film, trotz der Tatsache, dass seine Familie türkisch ist und deshalb sollten sie untereinander Türkisch sprechen können. Selbst Güven Kiraç, der Schauspieler für Mehmed, konnte kein Deutsch überhaupt am Anfang der Verfilmung sprechen. Es scheint, dass es leichter wäre, wenn viele Szenen auf Türkisch mit deutschen Untertiteln verfilmt werden hätten aber Fatih Akin hat entschieden, jede Szene auf Deutsch zu verfilmen. Es ist ein Bißchen seltsam aber nich ohne Grund meiner Meinung nach. Akins Filme, wie ich schon erklärte, haben fast immer mit Minderheiten in Deutschland zu tun. Aber, seine Filme, besonders Kebab Connection, zeigen oft die Interkulturalität der Situation in Deutschland. In diesem Film sieht man vielen wichtige Einwanderergruppen (und ihre in Deutschland geborene Kinder) in Hamburg. Das heißt Türken, Griechen und Italianer, aber die einzige wichtige „deutsche“ Person im Film ist Titzi. Ohne sie gibt es keine andere wichtige Person mit deutschem Hintergrund. Aber „echter“ deutsche Hintergrund ist wirklich nicht so wichtig in diesem Filn, weil er diese Leute, trotz ihren vielfaltigen Hintergründen, als Mitglieder der detschen Gesellschaft zeigen. Obwohl ihre Kultur sehr anders als typische deutsche Kultur, sind die Einwanderer und ihre Kinder so detusch wie die mit mehren deutschen Hintergrund. Deshalb, um diesen Punkt zu betonen, hat Akin entschieden, diese Szenen auf Deutsch zu verfilmen.

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